die „Denkmalstimme“ verleiht denkmalgeschützten Bauten durch ihre Eigentümer und diejenigen, die sie sanieren, eine Stimme. ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Liebe Leserinnen und Leser,

denkmalstimme_4-2023
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die „Denkmalstimme“ verleiht denkmalgeschützten Bauten durch ihre Eigentümer und diejenigen, die sie sanieren, eine Stimme.

Wir erzählen die Geschichte(n) der Gebäude und derjenigen, die sich um sie kümmern. Und das hat, wie in dieser Ausgabe, mit allen denk- und beschreibbaren Lebenslagen zu tun, vom einsamen Leben im Aussiedlerhof im Schwarzwald, autark durch die hofeigene Mühle, bis hin zur würdevollen Aussegnungsfeier im lauschigen Bergfriedhof einer pulsierenden Industrieansiedlung.

Und diese „Stimmen“, die wir lesbar machen, werden vernommen! Das wiederum spüren wir an den Reaktionen unserer Leserinnen und Leser: Unserer Rätselfragen erfreuen sich stets großer Resonanz, wir bekommen manches Mal ein Lob für unsere Texte, und hin und wieder auch Kritik.

Zwei dieser kritischen Zuschriften drucken wir in der heutigen Ausgabe ab, zusammen mit der nachdrücklichen Ermunterung: Treten Sie mit uns in Kontakt! Wir freuen uns darüber, wenn wir erfahren, was sie an unserer Publikation gefreut oder auch geärgert hat.

Und noch eine Bitte: Damit die Denkmalstimme auch weiterhin berichten kann über denkmalgeschützte Bauten und ihre Geschichte(n), über deren kirchliche, kommunale und private Eigentümer, über die Wege, die Restaurierung, Sanierung, Renovierung gehen, muss die Denkmalstiftung ihre Arbeit tun können – nämlich finanzielle Unterstützung für diese Projekte bereitstellen.

Wenn Sie dafür eine Spende entbehren können, freut uns das sehr – alle Spenden tragen direkt und ohne Umweg zum Erhalt historischer Bausubstanz in Baden-Württemberg bei!


Wir bedanken uns herzlich!

Unterschrift

Bürgermeister a. D. Roland Bürkle
(Ehrenamtlicher Vorsitzender)

Unterschrift

Bürgermeister a. D. Dr. Stefan Köhler
(Ehrenamtlicher Geschäftsführer)



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