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Sicher scheint, dass die Arbeitswelt, dass Stadt- und Verkehrsplanung, dass die Kirchen als gemeinschaftsstiftende, karitative Institutionen sich in den nächsten Jahrzehnten massiv verändern werden.
Und es müssen neue Wege gegangen werden, um zusätzlichen Wohnraum in den Städten und auf dem Land zu schaffen. Dazu kann und sollte auch die Umnutzung leerstehender denkmalgeschützter Gebäude dienen.
In unseren beiden Fallbeispielen in der Denkmalstimme 4/2024 wird dies fassund greifbar in Form der ehemaligen Aral-Tankstelle in Kirchzarten und der Marienkapelle in Hettingen. Erhaltenswert sind beide – Kirchenräume können oft kleiner dimensioniert werden und Wohnraum lässt sich auch in ursprünglich nicht dafür gedachten Objekten schaffen.
Bitte unterstützen Sie die Denkmalstiftung Baden-Württemberg dabei, Privatpersonen, Kirchengemeinden und Fördervereinen zu helfen, Historisches zu erhalten, Wohnraum zu schaffen, bei aller Veränderung den durchaus erhellenden Blick in die Vergangenheit auch weiterhin zu ermöglichen.
Wir freuen uns über jede Zuwendung und bedanken uns herzlich! 
Bürgermeister a. D. Roland Bürkle (Ehrenamtlicher Vorsitzender)
 Bürgermeister a. D. Dr. Stefan Köhler (Ehrenamtlicher Geschäftsführer)
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