
Eine Schöpfungsgeschichte aus den 1920er Jahren: Der Erbauer töpfert und liebt Parks und Gärten. Er lässt sich von einem Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer und den Gärten römischer Villen inspirieren und verbindet italienische Renaissance mit Art Déco, mit himmlischer Aussicht und in perfekter Symmetrie.
Ein Refugium auf 40 Höhenmetern, das von Menschen in zeitlos-eleganten Villen bewohnt wird. Leider spart er am Material und verwendet Beton und Kunststein für Grotten, Brunnen und die zugleich gebenden und nehmenden Becken und Bassins. Deshalb geht sein großartiges Werk schnell kaputt.
Ein Kreis von Engeln sorgt dafür, dass es immer wieder repariert und hergerichtet wird. Sogar ein Cherub wird angestellt, der über den romantischen Garten wacht. Und heute strömt es dort noch immer.
Wie heißt die gesuchte Anlage? In welcher Stadt liegt sie? Und wie heißt der Künstler, der sie schuf?
Raten Sie mit!
Wenn Sie die Lösung kennen oder herausgefunden haben, senden Sie uns die Antwort bis 31. Mai 2026.
Unter den Einsendern verlosen wir fünf Exemplare von „Fremde Nachbarn. Rom und die Germanen”, Begleitband zur Sonderausstellung, die noch bis zum 12.04.2026 im Limesmuseum in Aalen besucht werden kann.
Und bitte denken Sie daran, der Veröffentlichung Ihres Namens im Falle eines Gewinnes zuzustimmen, sonst bleiben Sie leider anonym.